Austausch im Raum Frankfurt

Hallo Mädels im Raum Frankfurt,

hat jemand von Euch Lust auf einen ungezwungenen Austausch im Raum Frankfurt? Laut Endometriose-Vereinigung gibt es in Hessen noch keine Selbsthilfegruppe, obwohl eine Infoveranstaltung im November 2018 im Markus Krankenhaus in Frankfurt, in dem ich operiert wurde, sehr gut besucht war.

Ich würde mich über Kontakt zu anderen betroffenen Frauen freuen! Vielleicht geht es Euch ähnlich.

Viele Grüße und einen guten Start ins neue Jahr!

Hallo , ich bin zwar nicht…

Hallo , ich bin zwar nicht aus Frankfurt . Komme aber aus Gießen das ist ja quasi ums Eck. 

Ich wurde letztes Jahr in Marbug Operiert , ich hatte leider nur 2 Monate Ruhe:( und habe jetzt wieder richtig schlimme Schmerzen?  Wie sind deine Erfahrungen in Frankfurt  gewesen?  Da möchte ich als nächstes hin,  ich kann teilweise nicht mehr richtig laufen , ich bin sehr Monaten total eingeschränkt.   

Hi! Ich bin auch aus der…

Hi!

Ich bin auch aus der Ecke (Main-Kinzig-Kreis)

Wie ist es euch weiter ergangen?

Meise, dein Post könnte fast von mir geschrieben worden sein!

 

Und Hallo Vaneasa! Du kommst aus Gießen, dort werde ich bald operiert. Darf ich fragen, weshalb du nach Marburg gegangen bist, statt Gießen?

Hallo Vanessa, Gießen ist ja…

Hallo Vanessa,

Gießen ist ja tatsächlich nicht aus der Welt ;-)

Meine OP im Markus Krankenhaus ist so weit gut verlaufen. Es wurden Endometrioseherde an den Gebärmutterbändern entfernt. Leider habe ich jedoch noch Nervenschmerzen im Becken, der Leiste und im Bereich des Darms. Diesbezüglich bin ich noch nicht weiter gekommen. Als nächstes steht die Frage an, ob eine Spirale in der Gebärmutter gesetzt werden kann. Die behandelnden Ärzte sind freundlich und professionell. Ich würde mir jedoch noch eine bessere Unterstützung bei der interdisziplinären Zusammenarbeit wünschen. Bei den einzelnen Fachrichtungen muss die Patientin letztlich doch wieder selbst Termine ausmachen und lange Wartezeiten in Kauf nehmen.

Alternativ wurde mir das NordWest Krankenhaus empfohlen, wo Prof. Tinneberg aus Gießen ein neues Endo-Zentrum aufbaut. Dort werde ich eine Zweitmeinung einholen.

Hallo Mädels, mich würde…

Hallo Mädels,

mich würde weiterhin interessieren, ob jemand von Euch Erfahrung hat mit guten Physiotherapeuten oder Osteopathen im Raum Frankfurt.

Danke im Voraus.

Frankfurterin hier ;-)

Hi zusammen,

ich bin auch Frankfurterin und im Sommer im Nordwestkrankenhaus von Prof. Tinneberg operiert worden; mit der Betreuung dort und im Kinderwunschzentrum Offenbach bin ich sehr zufrieden, leider brachte die Sanierung nur kleine Besserung. Ich war aber schon sehr froh, dass in Offenbach und im Nordwest so toll auf mich eingegangen wurde, nach 20 Jahren immer schlimmer werdender Symptome (bin 35) fühle ich mich endlich gut aufgehoben und auch ernst genommen.

Das Nordwestkrankenhaus fällt immer so ein bisschen aus dem Fokus in Frankfurt, wie ich finde, ich kann es aber tatsächlich uneingeschränkt empfehlen. Sowohl Prof. Tinneberg als auch der Chefarzt Prof. Dr. Engel als auch alle Ärzte und Pflegekräfte in der Gynambulanz und der Gynstation habe ich als sehr nett und aufgeschlossen erlebt. Aber das ist ja auch immer eine persönliche Sache.

Aktuell probiere ich die Mirena aus, da ich aus gesundheitlichen Gründen kein Gestagen in Tablettenform nehmen darf. Bin sehr gespannt!

Von Osteopathie halte ich ehrlich gesagt nicht so viel, alternative Heilmethoden überzeugen mich gar nicht. Daher leider hier keine Tipps von mir.
Trotzdem freue ich mich über einen "hessische" Austausch ;-)

Hallo Frankfurterin!

Vielen Dank für Deine Rückmeldung!

Bei Prof. Tinneberg habe ich im Februar einen Termin bekommen. Ich möchte ihn gerne um eine Zweitmeinung bitten, da ja auch nach meiner OP im November nur eine geringe Besserung eingetreten ist. Im Markuskrankenhaus wird lasse ich mich auch gerade wegen einer Spirale beraten. Auch ich kann wegen einer Blutgerinnungsstörung keine Tabletten nehmen. Darum interessiert mich sehr, ob Du die Mirena verträgst und ob sie Dir etwas bringt. Leider habe ich zusätzlich zur Endometriose in der Gebärmutter dort auch ein Myom, das ggf. vorher entfernt werden muss....

Naturheilverfahren zur Unterstützung stehe ich recht offen gegenüber. Derzeit hilft mir zur Entspannung jedenfalls Akkupunktur.

Freue mich, wenn wir Hessen weiter in Kontakt bleiben!

Hallo zusammen, ... das ist…

Hallo zusammen,

... das ist ja ganz wunderbar, ich habe mich gerade sehr gefreut, diesen Beitrag zu lesen! Nur ganz kurz: ich komme aus Gelnhausen, das ist etwa 50 Km von Frankfurt entfernt. Anfang Dezember hatte ich mein erstes Gespräch im NW-Krankenhaus bei Herrn Prof. Tinneberg. Er wurde mur von meinem ortsansässigen Gynäkologen empfohlen. Ende diesen Monats habe ich einen OP-Termin bei ihm. Es wird eine größere Sache und mir geht entsprechend die Düse. :-/ Doch fühle ich mich gut aufgehoben und verstanden. Mein erster Eindruck war super, auch wenn er es nicht schön reden konnte...

Auch ich würde mich sehr über Kontakt zu "Leidensgenossinnen" freuen! 

LG, Meise

Hallo Meise, wie ist es dir…

Hallo Meise, wie ist es dir ergangen?

Grüße aus Erlensee

So viele Hessen hier, toll!

@Sun74: Ich bin sehr gespannt und hoffe, dass sie dir im NW-Krankenhaus weiterhelfen können. Ich bin damals vom KiWu-/Endometriosezentrum dorthin empfohlen worden und habe es nicht bereut. Vor der Bauchspiegelung empfahl Dr. Engel noch ein MRT mit einer speziellen neuen Durchführungstechnik, das war nicht besonders angenehm, aber man wollte die bei mir seit "Anbeginn der Zeiten" immer unauffälligen Ultraschallbilder noch einmal abklären. Bei keiner meiner Sonographien konnte man eindeutig Endometrioseherde entdecken, nicht einmal die Spezialisten sahen etwas eindeutiges, ich hatte aber seit meiner ersten Periode so extreme Schmerzen von Zyklusmitte bis inklusive Periode, dass sowohl in Offenbach als auch Praunheim alle sagten, da kann etwas nicht stimmen. Aber auch die Bilder von diesem MRT gaben keinen weiteren Aufschluss, so dass mir weiterhin zur Laparoskopie geraten wurde welche ich dann im Sommer bei Prof. Tinneberg hatte. Geplant war das ganze als ambulanter Eingriff, nun ja, zum Glück hatte ich doch ein Täschchen gepackt (ich tendiere zu Kreislaufproblemen und bin deswegen vorsichtig) und kaum war ich nach der Spiegelung halbwegs wieder wach, wurde mir eröffnet, dass ich 4 Übernachtung auf der Frauenstation gewonnen hatte ;-) Nachher wurde mir dann erzählt, dass sie einiges entfernt hatten, die OP damit länger als geplant gedauert hatte und ich nun erst einmal ausser Gefecht wäre ;-) Wie schon gesagt waren wirklich durch die Bank weg alle sehr nett und wirklich toll, ich möchte nicht den Eindruck erwecken, Werbung zu betreiben, aber man merkt mir vielleicht an, welchen guten Eindruck das Team dort bei mir hinterlassen hat. 

Zur Mirena: Zusammengefasst ist die Mirena zu Beginn sicher nicht vergnügungssteuerpflichtig, zumindest war sie dies nicht für mich, aber auch da hört man viele Meinungen. Zunächst einmal den Termin zum Einsetzen bei meiner Gynäkologin zu steuern, au weia. Gerade da entschloss sich mein Zyklus, nicht mehr uhrwerkgenau zu sein, sondern schlug Kapriolen, außerdem bin ich beruflich oft unterwegs und dadurch auch noch eingeschränkt. Nach zwei Absagen hat es beim dritten Mal dann endlich geklappt. Vorher hatte ich eine Tablette erhalten, die man 2 Stunden vor dem Einsetzen nehmen soll, damit der Muttermund weich wird. Außerdem sollte ich zuhause eine Ibu 600 einnehmen (nun ja, das sind ja Peanuts für unsereiner ;-) ). Meine Gyn war sehr vorsichtig, aber es hat schon sehr sehr weh getan. Auch 3 Tage danach war es extrem unangenehm und schmerzhaft. Insgesamt war der erste Zyklus unangenehm, ich hatte ständig Schmerzen, Schmierblutungen und außerdem prompt wieder Eierstockzysten, die sehr weh getan haben. Aber erstens ist es halt ein Fremdkörper in der Gebärmutter, und zweitens ist es halt eine Hormonspirale und hörte ich auch von Freundinnen, dass sie ähnliche Symptome bei der konzentrierten Gestageneinnahme per Tabletten hatten. Seit Weihnachten nun ist es eigentlich i.O., ab und zu tut es noch weh, aber nicht mehr so krass und andauernd wie im Dezember. Sport mache ich seit kurz vor Weihnachten wieder (aber ich habe auch Hummeln im Hintern ;-) ). Jetzt verfolge ich gespannt, ob die Mirena irgendwann (es kann halt etwas dauern) die Periode unterdrückt oder zumindest verringert. Mir wurde gleich gesagt, dass dies etwas dauern kann und nicht von jetzt auf gleich passieren wird.
Wenn du hierzu noch Fragen hast, frag einfach!
Ich wünsche dir jedenfalls sehr viel Erfolg bei deinem Termin im Februar!

 

@Meise05: Schön, eine Osthessin! :-) Ich wünsche dir sehr viel Erfolg bei deiner OP im Januar! Weißt du schon, ob es ambulant gemacht wird, oder ob du aufgenommen wirst? Wie schon oben beschrieben war ich wirklich froh, so ein nettes Team in der Frauenklinik "um mich herum" zu haben. 

Hallo liebe DietCoke und alle anderen Hessinnen,

... Danke für Deine guten Wünsche. :-) Bei mir wird es auf jeden Fall einige Tage Krankenhausaufenthalt geben, da es eine aufwändige und komplizierte OP wird. :-/ Prof. Tinneberg sagte, er kann es reparieren, aber es wird filigrane Fitzelarbeit am Harnleiter, wofür er Geduld und Zeit braucht. Außerdem habe ich ja auch einen Knoten am Darm. An dem Tag sind extra keine weiteren OPs mehr geplant. Zu meiner Verwunderung will er es aber trotz meinem ausgeprägten Verwachsungssetus und vorherigen Operationen zuerst minimalinvasiv, also laparoskopisch, versuchen, bevor er einen Bauchschnitt macht. Ich habe nicht viel Hoffnung, aber wenn er DAS ALLES ohne größeren Bauchschnitt hinkriegt, ist er mein Held!

Inzwischen habe ich ja Harnleiterschienen drin, um den Nierenstau links zu beheben und rechts vorsorglich, damit Prof. Tinneberg besser dran operieren kann. Diese Harnleiterschienen habe ich mir ambulant mit Vollnarkose in der Urologie vom NW-Krankenhaus einsetzen lassen. NIE WIEDER gehe ich nach einer Vollnarkose nach Hause! Ich habe nur gebrochen und bekam nachts Panik, daß ich auf dem Weg zur Toilette zusammenklappe und mein Mann noch den Rettungswagen rufen muß. Es war wirklich leichtsinnig. Eine Nacht im Krankenhaus wäre für uns alle entspannter gewesen. Aber ich bin sehr froh, daß wenigstens das schon mal geklappt hat, denn es war nicht sicher, ob sie die Schiene an der von der Endometriose eingedrückten Stelle vorbei kriegen. Leider hat sich dabei rausgestellt, daß auch rechts, wo auf dem US nichts auffälliges zu sehen war, der Harnleiter verengt ist. :-/ Ich befürchte, ich habe das große Los gezogen: er wird die Harnleiter kappen und neu in die Blase verpflanzen müssen. Wie das im Einzelnen geht, mag ich mir gar nicht vorstellen, ich glaube, ich kann ihm da nur blind vertrauen. Meine große Sorge ist, daß danach noch immer keine Ruhe sein wird... und daß ich eines Tages an der Dialyse ende. Ich bin ebenfalls ein Bewegungsmensch, fahre viel und gern Rad, jogge und gehe an den Tagen, an denen es mir nicht gut geht, zumindest kleine Runden spazieren, lasse bei kleinen Besorgungen im Ort ganz oft mein Auto stehen und gehe zu Fuß. Es tut mir einfach gut, und ich würde verrückt werden, wenn das nicht mehr ginge.

Was bei mir anders ist, als bei den meisten Frauen hier, die mir echt leid tun: ich habe nur zyklische Schmerzen. Sie kommen und gehen. Schon früher, als ich noch die Gebärmutter und viele Jahre ausgeprägte Verwachsungen und Herde hatte: die Schmerzen haben sich immer auf den Zeitraum der Periode beschränkt. Insofern kann ich mich glücklich schätzen, denn es hat mich "nur" alle 3 - 4 Wochen für 5 - 6 Tage ausgeschaltet. Aber da war es teils sehr heftig, sogar mit Fieber und grippeähnlichen Symptomen. Richtig schlimm wurde es erst  nach dem Kaiserschnitt vor 13 Jahren. Daß bei mir auch nach der Gebärmutterentfernung deutlich ein Zyklus erkennbar ist, weil ich nur alle 3 - 4 Wochen wirklich eklige Blasenschmerzen habe und danach wieder fit bin und nichts spüre, gibt mir die leise Hoffnung, daß mir Hormone (in welcher Forum auch immer) helfen werden und nach der Menopause vielleicht doch Schluß ist.  Prof. Tinneberg wirkte da skeptisch auf mich. :-/ Nun frage ich mich wirklich, wie es in so einem Fall weitergeht... wenn die Endometriose immer wieder Schäden an Blase und vor allem den filigranen Harnleitern anrichtet... ich habe einfach nur Angst, eines Tages so eingeschränkt in meiner Lebensqualität zu sein, daß ich keine Wander- und Skiurlaube mehr mit meinen Mann unternehmen kann, weil ich viell. wirklich an der Dialyse ende... Das ist eine so schwarze, schlimme Vorstellung für mich. Klar... man kann auch morgen mit dem Auto verunglücken und im Rollstuhl landen... aber das tröstet nicht wirklich. Ich möchte einfach nur eine Perspektive haben, die mir Hoffnung auf ein lebenswertes Leben auch in Zukunft macht... selbst, wenn ich weiter Schmerzen aushalten muß. Hauptsache, sie kommen und gehen und schädigen keine Organe mehr. :'-(

Ich bräuchte dringend psychologische Unterstützung, denn ich habe die Krankheit immer ignoriert und weggedrückt und nie wirklich aufgearbeitet. Leider finde ich niemanden, der/die Ahnung von Endometriose hat... habt Ihr da Empfehlungen?

 

LG von der Meise

 

Au weh, ja, da drücke ich…

Au weh, ja, da drücke ich dir die Daumen. Bei mir wurden im Sommer auch der rechte Harnleiter komplett von Verwachsungen befreit, und ich fühle mich seitdem auch sehr "befreit", ich hatte daher Glück, dass es gerade noch rechtzeitig entdeckt wurde.

Ich hoffe für dich, dass bei der OP alles klar geht. Ich denke, Prof. Tinneberg ist sehr erfahren und dass du in guten Händen bist.

Einen Tipp für psychologische Unterstützung habe ich aktuell leider nicht, würde dir aber vorschlagen, hier Prof. Tinneberg mal anzusprechen und gezielt nach ihm bekannten Namen zu fragen. Meine Ärzte in Offenbach hatten auch für die ein oder andere Frage gute Vorschläge bzgl. anderer Fachrichtungen, und mit einer Überweisung bzw. einem Schreiben hat es Türen, die bereits offen waren, bis zum Anschlag geöffnet ;-)

Ansonsten bieten Schmerzzentren oft ein Gesamtkonzept, dass auch psychologische Betreuung umfasst. Ich war mehrmals im Schmerzzentrum Rhein-Main und das Konzept wurde mir erläutert.

Ich habe es dann dort mit Biofeedback probiert, um evtl. eine Alternative zu den Unmengen an Schmerzmitteln zu finden, aber es hat mir ehrlich gesagt überhaupt nichts gebracht, daher habe ich es dann abgebrochen.

Hallo,  Ich (27) komme aus…

Hallo, 

Ich (27) komme aus Mainz, habe die erste OP noch vor mir und würde mich auch sehr über Austausch oder Treffen freuen :) in Frankfurt bin ich öfters.

Liebe Grüße!

Hallo Zusammen, ich komme…

Hallo Zusammen,

ich komme auch aus Frankfurt und würde mich über einen Austausch freuen.

Ich habe seit 12 Jahren Endometriose diagnostiziert (bin 27) und wurde bereits zweimal von Dr. Büttner in Mainz operiert. Nach etlichen Pillenpräparaten und dem Nuva Ring habe ich mir im Januar 2017 die Mirena einlegen lassen.

Nun habe ich, neben neuen Endometrioseherden, auch einen Tumor am Eierstock und einen am Darm und werde am 10. Januar im Krankenhaus Nordwest von Professor Tinneberg operiert - ich kam auch über das Kinderwunschzentrum in Offenbach an ihn und das Krankenhaus.

Es beruhigt mich enorm zu lesen, dass ihr mit der Op durch ihn und die Behandlung zufrieden gewesen seid.

Herzliche Grüße

Geraldine

 

Hallo Aurelia, hast du denn…

Hallo Aurelia, hast du denn bereits einen OP-Termin? Wo bist du denn in Behandlung?

 

Geraldine, dann viel Erfolg am Donnerstag im Nordwestkrankenhaus!

Ich bin bei Frau Dr. Schwab…

Ich bin bei Frau Dr. Schwab in der Uniklinik in Mainz in Behandlung. Von Herrn Dr. Tinneberg hatte ich noch gar nicht gehört, vielleicht stell ich mich da auch mal vor. 

Ich habe noch keinen Termin. Ich werde an beiden Eierstöcken operiert, wobei einer nicht gut aussieht mit einer Zyste von 9 cm. Deshalb wurde mir vorgeschlagen vor der Op Eizellen einfrieren zu lassen. Durch die Stimulation würden die Zysten aber wahrscheinlich wachsen und dann auch die Op schwieriger machen. Außerdem würde man nicht viel rauskriegen, weil der eine Eierstock nicht arbeitet. Das muss ich noch entscheiden. Kennt ihr zufällig Jemanden, der eine Kinderwunschbehandlung mit Zysten gemacht hat oder ihr selbst? Bin da ratlos..

Hallo zusammen, ich wohne…

Hallo zusammen,

ich wohne auch in Frankfurt und wäre bei einer Austauschrunde gerne dabei.

@Sun74: Bezüglich Osteopathie - ich habe mich bei "Osteopathie Jost" sehr wohlgefühlt, war bei Johanna Stephan, die sind direkt an der Konstablerwache. Habe aber keinen Vergleich.

Liebe Grüße und alles Gute!

 

Hallo Mädels,

ich freue mich sehr, dass es so viele offene Rückmeldungen aus Frankfurt und Umgebung gibt. Eure Beiträge machen mir Mut, mich weiter auszutauschen. Prof. Tinneberg scheint wirklich die Adresse Nr. 1 hier in der Gegend zu sein. Ich hoffe, dass er auch mir weiterhelfen kann.

Nach meiner ersten OP im November plagen mich nun zusätzlich Nervenreizungen im Becken, die manchmal bis in die Beine ausstrahlen. Die Novalgin Tropfen, die ich vom Hausarzt erhalten habe, helfen zwar etwas gegen die Schmerzen im Bereich der Gebärmutter, aber nicht gegen die Nervenreizungen. Hat jemand von Euch hierzu Erfahrungen?

@ Meise: Im Endometriosezentrum im Markus Krankenhaus gibt es auch eine Sprechstunde zum Thema psychologische Unterstützung. Ich habe mich dort angemeldet und einen Termin im Februar erhalten, da mich die Sache mental auch sehr belastet. Ich kann Deine Ängste sehr gut verstehen! Ich gebe gerne Bescheid, wie ich es dort empfunden habe oder wenn ich von anderen Psychologen auf diesem Gebiet erfahren sollte. Auf jeden Fall werde ich mich auch nach einem Schmerzzentrum erkundigen.

@ DietCoke: Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort zu Mirena und Deinen sonstigen Erfahrungen! Ich habe schon öfter gelesen, dass das Einsetzen sehr schmerzhaft sein kann und auch die Periode mit weiteren Krämpfen verbunden sein kann. Daher macht mir die Sache ein bisschen Angst. Aber irgend etwas muss man ja schließlich versuchen. Außerdem möchte ich auch gerne wieder Sport treiben. Ich vermisse das so! Kannst Du das Schmerzzentrum Rhein-Main unabhängig von der Bio-Feedback-Methode empfehlen?

@ Geraldine und Meise: Ich wünsche Euch alles Gute für die OP! Drücke fest die Daumen, dass alles gut klappt.

Bislang bringt mir Akkupunktur zumindest zeitweise etwas Erleichterung und Entspannung. Ich gehe dazu in die Praxis für chinesische Medizin von Monika Hornbach in Frankfurt und empfinde es dort als sehr angenehm.

@ Lorelai: Danke für den Tipp mit der Osteopathie Jost!

Liebe Grüße und alles Gute für Euch alle!

Freue mich auf weitere Rückmeldungen!

 

Erneute Schokoladenzyste / Suche nach guter Klinik in Frankfurt

Hallo an alle, 

bei mir wurde Mitte 2018 Endometriose festgestellt, obwohl ich schon seit Beginn der Periode heftigste Schmerzen hatte, wurde von meiner FA nie erwähnt, dass ich krank sein könnte. Ich habe mit 12 die Antibabypille verschrieben bekommen, um die Schmerzen aushalten zu können. Als ich dann Anfang 2018 diese absetzte nahm alles seinen Lauf. 

Ich hatte immer wieder heftige Schmerzen im gesamten Bauchraum und als dann noch Blutungen dazu kamen bin ich ins Krankenhaus. Dort wurde dann festgestellt, dass sich eine große Schokoladenzyste am Eierstock gebildet hat (9x7). Ich wurde direkt operiert und danach wurde mir mitgeteilt, dass ich sehr viele Herde im Bauchraum hatte, der Darm und die Blase befallen waren. Ich musste dort auch nochmal notoperiert werden, weil es zu inneren Blutungen kam und war dann noch eine Woche im Krankenhaus. Eine sehr unschöne Erfahrung insgesamt. Nach der OP habe ich die "Jubrele" von meiner FA verschrieben bekommen. Auch nach einem halben Jahr Einnahme habe ich weiterhin meine Periode bekommen, zusätzlich habe ich im Dezember ununterbrochen Zwischenblutungen gehabt. Nun wurde festgestellt, dass sich erneut eine Zyste gebildet hat, sprich die Pille auch nicht den gewünschten Effekt hatte. 

Ich bin jetzt ziemlich verunsichert, ich glaube meine FA kennt sich überhaupt nicht mit der Krankheit aus und behandelt mich dementsprechend auch nicht korrekt. Ich bin nun auf der Suche nach einem Arzt/einer Klinik, in der ich mich ganzheitlich betreuen lassen kann. Von Medikation über OP und evtl später auch Kinderwunsch. Meine persönlichen Kontakte haben mir alle die Frauen-Klinik in Heidelberg empfohlen, hier habe ich herausgefunden, dass im Nordwest und im Markus Krankenhaus eine gute Behandlung möglich ist. 

Ich weiß nicht wohin ich mich jetzt wenden soll, hat jmd Erfahrungen in Heidelberg gemacht? Es ist schon ein Stück weg von Frankfurt und wenn die Behandlung hier genauso gut ist weiß ich nicht, ob sich das lohnt. Nach meiner ersten Erfahrung mit der verkorksten OP habe ich einfach Angst wieder an den falschen Arzt zu geraten. 

Ich bin für jeden Tipp und jede Erfahrung dankbar und würde mich auch gerne mit anderen Betroffenen austauschen. Evtl ist ja auch ein Treffen im Raum Frankfurt möglich? Ich wohne in Bornheim, falls jmd Interesse hat würde ich mich freuen. 

Liebe Grüße

Betreuung in Frankfurt

Liebe Mary90, 

nach über 27 verschiedenen Gynäkologen in ganz Deutschland bin ich mittlerweile im Kinderwunschzentrum in Offenbach gelandet (alle Gynäkologen, vor allem aber Dr Manolopoulos selbst, kennen sich mit Endometriose aus und sind sehr herzlich). Operiert wurde ich zuletzt im Nordwestkrankenhaus von Prof. Tinneberg und Prof. Engel und war dort sehr glücklich. Zumal man auch schnell Termine bekommt und nicht Ewigkeiten warten muss, wie im Markuskrankenhaus (die Betreuung dort ist aber auch sehr gut). 

Zuletzt hat mich Dr. Büttner in Mainz operiert (2007 und 2013). Ich vergöttere ihn als Arzt! Leider operiert er nicht mehr selbst, daher der Wechsel. 

Heidelberg ist auch gut, genauso wie Jena. Aber vielleicht stellst du dich mal in Offenbach und im Nordwest vor. Am Ende muss es menschlich passen - finde ich zumindest.

 

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen :-) 

Alles Liebe! 

Treffen für Austausch in Frankfurt

Ihr Lieben, 

da wir doch einige Frankfurterinnen/Hessinnen sind: hättet ihr Lust auf ein persönliches Treffen um sich mal auszutauschen? 

Lieben Gruß und ein schönes Wochenende, 

Geraldine 

Operation, Niere usw.

Hallo ,

hat jemand etwas von Meise05 gehört? Oder Meise05 wie ist es Dir ergangen mit der Operation von  Prof. Tinneberg? Beste Wünsche! UPS15